IK 377.2 Mariedam area - C

IK No. adjusted: 377,2

Material
gold
Seriation Group
:H-
Condition
good; Guter Erhaltungszustand trotz einiger Kratzer. Worn: No
Diameter
24.2 mm
Diameter info
Weight
3.307 g
Stitch hole
No
Found year
1906
Fake suspicious
No
Museum
Statens Historika Museet, Stockholm
Registration No
12762
Delivered

Category of Inscription
runes
Inscription
←luwatuwa.fuþarkgw:hnijïbʀs:tbemlŋo
Inscription long
In der Randzone (Segment 6) auf einem Zirkelschlag eine linksläufige Runeninschrift, links unterhalb der Öse beginnend: luwatuwa.fuþarkgw:hnijïbʀs:tbemlŋo ... R. 22 b steht für die p-Rune. Der zweite obere Punkt im Worttrenner nach R. 24 ist breitgedrückt und nicht mehr sicher erkennbar. Die zu erwartende d-Rune am Schluß der Runenreihe wird durch die Öse verdeckt (vgl. aber zu 377,2). Neben Grumpan (hier Nr. 260) ist dies der zweite Brakteat aus Schweden, der sowohl die ältere Runenreihe nach ættir abgeteilt als auch die als unursprünglich angesehene Schlußfolge o d bietet. Bei dem zu Beginn stehenden Komplex rechnet man mit einer magischen Formel (vgl. salu salu auf Lellinge-B, hier Nr. 105), deren Bedeutung und Funktion unerklärt sind. Man beachte die andere Ösung! Durch sie blieben auf Nr. 377,2 Reste der abschließenden d-Rune sowie das letzte Trennungszeichen sichtbar, ungeachtet der Tatsache, daß auf dieser Version die Kopfteile sämtlicher Runen durch die Randfassung abgeschnitten sind. Stephens, ONRM II, 1867-1868, S. 533 Nr. 22; Brate, SRI 2, 1911-1918, S. 167ff. Nr. 178; v. Grienberger, 1913, S. 364ff.; Marstrander, 1929, S. 68f.; KJ, 1966, S. 14f. Nr. 2; Krause, 1971, S. 171 Nr. 110; Klingenberg, 1973, S. 280ff.; Antonsen, 1975, S. 72 Nr. 90; Nielsen, 1977, S. 357.
Possible formular word
fuÞark

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